© Midjourney: Dieses Bild wurde mit Hilfe einer KI erstellt.Veganes Erdnuss-Curry mit Süßkartoffel für jeden Tag
Ein wärmender Eintopf bringt an kühlen Tagen genau die richtige Mischung aus Würze und Behaglichkeit auf den Tisch. Herrlich unkompliziert, angenehm wärmend, gut sättigend und vollgepackt mit spannenden Aromen sorgt dieser Erdnuss-Curry mit Süßkartoffel für Begeisterung.
Deftiges Gericht: cremiges Erdnuss-Curry mit Süßkartoffel
Oft wirkt die Zutatenliste für Currys aller Art auf den ersten Blick etwas lang. Das liegt meistens an den vielen verschiedenen Gewürzen, die für den tiefen Geschmack unverzichtbar sind. Doch halb so schlimm. Der eigentliche Aufwand am Herd hält sich in Grenzen. Für ein volles Aroma brätst du Zwiebeln, frischen Ingwer und Knoblauch zunächst sanft an. Dadurch entfalten die ätherischen Öle ihre volle Kraft und bilden das aromatische Fundament der Soße. Die Zugabe von Erdnussmus oder fein gemahlenen Nüssen sorgt bei diesem Erdnuss-Curry mit Süßkartoffel anschließend für die charakteristische Bindung. Die Soße dickt leicht ein und umhüllt die Gemüsestücke gleichmäßig. So entsteht eine überaus reichhaltige Textur, die ganz ohne Sahne auskommt und trotzdem wunderbar vollmundig schmeckt.
Das Rezept bietet dir viel Spielraum für eigene Anpassungen. Wenn du den Geschmack von Erdnüssen nicht magst, greifst du einfach zu Cashewmus oder ungesalzenen Cashewkernen. Kichererbsen bringen eine nussige Note mit und liefern pflanzliches Protein. Gewürfelter Butternusskürbis oder gebratene Auberginenstücke passen genauso gut in die sämige Basis. Achte nur darauf, das Gemüse in gleichmäßige Stücke zu schneiden, damit alles zur selben Zeit gar wird. Als Beilage saugt lockerer Basmatireis die würzige Flüssigkeit ideal auf. Alternativ reichst du ein frisches Fladenbrot, um auch den letzten Rest der Soße aus der Schüssel zu dippen.
In der Grundversion steht hier ein komplett pflanzliches Gericht vor dir. Wer jedoch gerne Fleisch isst, kann die Gemüsemischung wunderbar mit Geflügel ergänzen. Dafür schneidest du ein Hühnerbrustfilet in mundgerechte Stücke und brätst diese in einer heißen Pfanne von allen Seiten scharf an. Nimm die Stücke danach unbedingt wieder aus der Pfanne heraus und stelle sie auf einem Teller beiseite. Erst dann beginnst du mit dem Anschwitzen der restlichen Basis aus Zwiebeln und Gewürzen.
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Zutaten
Schritte 1/8
Schäle zuerst die Süßkartoffeln, wasche sie und schneide sie dann in etwa zwei Zentimeter große Würfel.
Schritte 2/8
- 1 Zwiebeln
- 1 Knoblauchzehen
- ½ Stück Ingwer
- ½ rote Chili
Schäle Zwiebel, Knoblauch und Ingwer und hacke alles zusammen mit der Chili klein. Chili extra stellen.
Schritte 3/8
- 1 EL Kokosöl
Erhitze das Kokosöl in einer Pfanne und brate die Zwiebel, Knoblauch und Ingwer darin an, bis sie leicht goldbraun sind.
Schritte 4/8
- 1 EL rote Currypaste
Füge die Currypaste hinzu und brate sie kurz mit an.
Schritte 5/8
- ½ Dose Kokosmilch
- 1 EL Erdnussbutter
Lösche mit der Kokosmilch ab. Gib die Erdnussbutter hinzu und verrühre alles gründlich.
Schritte 6/8
- 50 ml Gemüsebrühe
Jetzt gibst du die Süßkartoffeln dazu und lässt das Curry bei mittlerer Hitze für zehn bis zwölf Minuten köcheln. Die Süßkartoffeln sind gar, wenn sie noch etwas Biss haben. Ist die Soße zu dick, kannst du sie mit der Gemüsebrühe verdünnen.
Schritte 7/8
- ½ Limette
- Salz und Pfeffer
Presse die Limette aus und gib den Saft zur Currysoße. Würze mit Salz und Pfeffer.
Schritte 8/8
- ½ Bund Koriander
- 20 g geröstete Erdnüsse
Hacke den Koriander. Verteile das Curry auf die Teller und streue den Koriander und die gerösteten Erdnüsse darüber.
Guten Appetit!
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